Jede und jeder von uns kennt es – zack und dann liegt man flach. Ob Kopf-, Glieder- oder andere Schmerzen, wenn man krank ist kann man wenig oder sogar nichts mehr richtig im Alltag tun. Doch was machen wir in diesen Situationen mit unseren Vierbeinern?
Der Bekannten-, Freundes- und Familienkreis
Fragt Menschen in eurem Umfeld, die sich mit Hunden auskennen und es sich zutrauen d/einen Hund zu übernehmen. Egal ob es der/ die Mitbewohner*in oder Nachbar*in, Freund*in oder Eltern sind. Da der Zeitraum der Krankheit hoffentlich überschaubar bleibt, können die meisten Menschen einen Hund in ihren Alltag integrieren und dir so unter die Arme greifen.
Wenn es möglich ist, müsst ihr euren Vierbeiner im Krankheitsfall nicht unbedingt zu anderen Personen bringen, sondern könnt auch Gassi-Geher*innen zu euch kommen lassen.
Wichtig hierbei ist, dass ihr Gassigehen mit anderen Personen oder das Übernachten (ohne euch) bei anderen Personen für den Ernstfall im Vorfeld mit eurem Hund übt.
Da es aber auch viele Hundehalter*innen gibt, die auf niemandem in ihrem Umfeld zurückgreifen können, folgen hier weitere Möglichkeiten, wie euer Hund auch im Krankheitsfall betreut werden kann.
Mehrstündige und tägliche Betreuung
Örtliche Tierbetreuungsunternehmen
Einige Hundebetreuungen bieten Notfall-Aufnahmen an, so dass Hunde dort im Krankheitsfall von morgens bis nachmittags betreut werden können. Die einzelnen Leistungen variieren von Unternehmen zu Unternehmen.
Örtliches Tierheim (Betreuungsstation)
Einige Tierheime bieten einen Betreuungsservice ebenfalls an. Hierbei variieren die Leistungen auch. Manche Tierheime nehmen die Hunde 24h zu sich, andere lassen sich die Hunde bringen und abholen.
Auch wenn das Tierheim in deiner Nähe diesen Service nicht hat, kann man hier immer gute Tipps und Ratschläge bekommen. Daher lohnt es sich ein Anruf im Tierheim trotzdem.
Gassi-Service
Dogwalker*innen
Weiter bieten manche Dogwalker*innen einen Notfallservice an. Hierbei ist es sehr von Vorteil, wenn dein Hund und die/der Dogwalker*in sich bereits kennen, bzw. auch du die Person kennst. Beachte, dass manche Dogwalker*innen nur Hunde annehmen, die sie bereits kennen.
Vereine der Nachbarschaftshilfe
Nachbarschaftsvereine bieten eine gute Plattform, um sich mit Gassi-Geher*innen zu connecten. Auch hier sollten im Idealfall bereits Treffen im Vorfeld stattgefunden haben.
Ich hoffe, dass euch der Beitrag gefallen hat 🤍.

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